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Dörrobst, Tee und Schnee

Die Weihnachtszeit war vorbei. Silvester stand mir noch bevor. Ich hatte zwei Optionen.

In meiner rechten Tasche: Einfach daheimbleiben und wenig unternehmen – durchatmen.
In meiner linken Tasche: Menschen treffen und Erinnerungen schaffen – einatmen.

Ich griff in die linke Tasche.
Besuchte Chris in Stuttgart.

Gemeinsam mit seiner Frau kochten wir leckeres Essen, aßen zu viel Dörrobst und teilten das Desinteresse für Silvester.
(Memo: Du brauchst so einen Dörrautomaten nicht…noch nicht)

Stuttgart_web

Da ich mich nicht oft in Baden-Württemberg herumtreibe, nutzte ich die Chance verschiedene Personen zu treffen.

Gemeinsam mit Chris traf ich Isabelle und Catalina. Welche, Zeit und Lust aufs fotografieren hatten.

Isabelle

Isabelle

Catalina

Als Nächstes ging es nach Freiburg, wo ich Jesse traf.
Wenig zu essen, viel Tee und gute Gespräche bei schönem Wetter.

Jesse

Jesse4_web

Danke an Jesse, Chris und Betty ihr seid tolle Gastgeber gewesen.

Was bleibt ist das Gefühl von Zufriedenheit.
Zufrieden damit ständig den Arsch zu erheben und mit dem Leben was anfangen zu können.

5 responses to Dörrobst, Tee und Schnee

  1. Bin immer noch sprachlos, wundervolle Portraits von wundervollen Menschen, WOW!!! Es gibt so wenig Fotografen die Menschen so einzigartig festhalten können, von daher Respekt, ich ziehe den Hut!!!
    VG Markus

  2. Udo

    Großartige Bilder, Normen! Und wenn man Deinen Text so liest, klingt es nach einer fantastischen Zeit!! Gemeinsam mit guten Freunden und Bekannten macht fotografieren eben einfach Spaß und Deine Ergebnisse zeigen klar und eindeutig, dass gegenseitige Inspiration zu tollen Bildern führen kann. Daumen hoch und ein wunderbares Wochenende!
    Udo

    • Normen Gadiel – Autor

      Danke! Ja genau so ist es auch. Eine gute Zeit haben und das machen was einem Freude bereitet. Der Rest kommt von alleine. LG und ebenfalls ein wunderbares Wochenende.

  3. Pedja

    Hallo, ich finde die Fotos ebenfalls klasse. Nicht zu vergessen, dass noch ein ganzes Stück Arbeit in der Aufbereitung der Fotos steckt – insofern muss man das noch obendrein anrechnen. Well done.

    Mir wird dann immer bewusst, was ich auch teils aus meinen Fotos noch rausholen könnte.

    Mir fehlt schlicht dieses „können“ ein Foto so zu bearbeiten, dass es nicht wie aus der HH-Revue ausschaut. Diese partielle vorgehen bei der Bearbeitung ist mit Aperture nicht wirklich möglich.

    Hat Lightroom da mehr Möglichkeiten?

    • Normen Gadiel – Autor

      Hi, ich kann Dir sagen, dass man mit Lightroom noch einiges rausholen kann – ich persönlich arbeite aber fast ausschließlich mit Photoshop.

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